{"id":1092,"date":"2020-08-29T21:28:58","date_gmt":"2020-08-29T21:28:58","guid":{"rendered":"https:\/\/learning-journey.info\/?p=1092"},"modified":"2020-08-29T21:29:26","modified_gmt":"2020-08-29T21:29:26","slug":"tag-37-ein-blick-in-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/learning-journey.info\/index.php\/2020\/08\/29\/tag-37-ein-blick-in-die-zukunft\/","title":{"rendered":"Tag 37: Ein Blick in die Zukunft?"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Morgen war grau und leichte Regenschauer zogen \u00fcber Bargau. Ich entschied heute etwas sp\u00e4ter meine Tour zu starten, da es im Verlaufe des Tage zunehmen auf locken sollte und gegen Mittag hin wieder richtig sommerlich werden sollte.<br>W\u00e4hrend ich mich noch so lange in der Alten Schule aufhielt, probierte ich mich freudig durch die Teesorten, die  zur Verf\u00fcgung standen und genoss dabei die Aussicht auf die drei Kaiserberge. Ich schaute zwischenzeitlich mal nach den Bienen. <br>Die kleine Gesch\u00f6pfe waren bereits freudig am arbeiten. Faszinierend das Treiben am Flugloch zu beobachten. So nah war ich den Bienen noch nie. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Obwohl es noch etwas unbest\u00e4ndig war, machte ich mich langsam auf den Weg. Mich rief der Weg. Ich konnte nicht l\u00e4nger in der Wohnung bleiben. Zudem wollte ich ja auch p\u00fcnktlich bei meiner heutigen Gastfamilie sein. Heute durfte ich wieder Couchsurfen, worauf ich mich sehr freute. Los ging es.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Blase von gestern hatte sich wieder verkr\u00fcmelt. Zum Gl\u00fcck, denn mit Badelatschen w\u00e4re ich heute definitiv nicht den steilen und teilweise matschigen Weg hoch gekommen. Der Weg bis zu Spitze des Berges hatte es in sich, aber das liebte ich. Endlich mal wieder so richtig ins schwitzen kommen und die Beine sp\u00fcren. Je steiler desto besser, die Belohnung der Strapazen folgte n\u00e4mlich direkt. Ein wundersch\u00f6ner Blick \u00fcber Bargau und die in der Ferne liegenden D\u00f6rfchen bot sich vor meiner Nase. Hoch oben auf dem Berg war ich nun wieder im Himmelreich. So zeigte es mir Google Maps an &#8220;Aussichtspunkt Himmelreich&#8221;. Es war himmlischsch\u00f6n dort hoch oben. Ich setzte mich kurz auf die Bank und konnte von der Aussicht nicht genug bekommen. Der langsam aufkommende Regen zwang mich jedoch weiter zu ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gro\u00dfteil der Route verlief heute im Wald. Bei dem Wetter war kaum jemand unterwegs. Doch als ich auf halber Strecke abermals abbog, bemerkte ich zwei Damen hinter mir. Sie hatten einen schnellen Schritt drauf und holten mich schon bald ein. Sie drosselten ihre Geschwindigkeit und ich versuchte ein wenig schneller zu laufen, da wir ins Gespr\u00e4ch kamen. Es war das erste Mal, dass ich mit jemanden zusammen lief. Ach war das sch\u00f6n mal Gesellschaft beim Wandern zu haben. Die Damen waren allerdings nicht auf dem Jakobsweg, sondern auf einer eigenen kleinen Route, die sie sich ausgeguckt hatten. Nach rund drei Kilometern trennten sich unsere Wege wieder. Schade, aber es war ein sehr sch\u00f6ne Begegnung. <\/p>\n\n\n\n<p>Gegen zw\u00f6lf Uhr war das Wetter wieder sommerlich und ich legte eine kleine Mittagspause auf der Bank ein. Ich legte mich auf die Bank und beobachtete das Geschehen auf dem Feld. Irgendwann bemerkte ich eine kleine Raupe auf meinem Shirt. War die s\u00fc\u00df. So klein und unbeholfen. Vorsichtig nahm ich sie auf meinen Finger und setzte sie behutsam im Gras ab. Das war f\u00fcr mich nun die perfekte Gelegenheit mich wieder aufzurappeln und in das n\u00e4chste Dorf zu laufen, um dort im Supermarkt meine Futterreserven wieder aufzuf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Traubensaft und Milch, das sind aktuell meine Lieblingsgetr\u00e4nke. Davon kann ich nicht genug bekommen. Vor allem Traubensaft, welchen ich zuvor nie getrunken habe, k\u00f6nnte ich Literweise trinken. ?Verr\u00fcckt, aber es schmeckt leeecker. So auch nach meinem Einkauf beim Edeka in B\u00f6hmenkirch. Ich kam nicht schnell genug aus dem Laden, um den einen Liter Traubensaft in einem Zug zu trinken. Ein paar N\u00fcsse bewahrte ich mir f\u00fcr ein gem\u00fctliches Pl\u00e4tzen, in der N\u00e4he vom Sportplatz, auf. Den Platz hatte ich mir auf dem Hinweg schon ausgeguckt. Dort angekommen machte ich es mir gem\u00fctlich und organisierte die n\u00e4chsten \u00dcbernachtungen. Kurze Zeit sp\u00e4ter kam ein Auto angefahren. Arbeiter, die in die Sporthalle mussten. Ein Mann blieb im Auto sitzen und eine Frau kam mit schnellem Schritt auf mich zu. Oh je, ich darf bestimmt nicht hier liegen, schoss es mir durch den Kopf. &#8220;Nicht erschrecken&#8221;, sagte sie, &#8220;ich m\u00f6chte nur was fragen. &#8221; Irritiert schaute ich sie an und sagte &#8220;Na gut, gerne&#8221;. Sie erz\u00e4hlte, dass ich ihr beim Edeka mit meinem riesigen Sack aufgefallen sei und sie interessiert ist, wohin meine Reise geht. Ich erz\u00e4hlte ihr von meiner Reise nach Santiago und dass ich  schon ein paar Tage unterwegs sei. Sie war fasziniert und komplett begeistert. Sie war so begeistert, das sie den Tr\u00e4nen nahe war, doch das hing u. A. auch mit einer Geschichte einer ihrer Freundinnen zusammen, was sie ganz kurz erw\u00e4hnte. Sie war so quirlich und voller Elan, dass ich nun von ihr total begeistert war. Obwohl wir uns nur kurz unterhalten hatten, musste ich unbedingt ein Selfie mit ihr machen. Eine Erinnerung an eine richtig tolle Frau.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun wurde es langsam Zeit mich auf den Weg zumachen, zu einem weiteren Couchsurfing-Erlebnis bei Sjard und seiner Familie. Sjard hatte mir zuvor geschrieben, dass es bei ihm evtl. sp\u00e4ter werden w\u00fcrde. Er half noch bei einem Umzug. Seine Familie wusste jedoch Bescheid und w\u00fcrde mich in Empfang nehmen. Ich war gespannt und stand nun vor der Haust\u00fcre. Ich klingelte. Sjards Mutter \u00f6ffnete mir die T\u00fcre und empfing mich sehr herzlich. Als ich in der K\u00fcche stand, trafen auch die zwei Schwestern von Sjard ein und stellten sich vor. Neben den zwei Schwestern hat Sjard noch zwei Br\u00fcder. Eine gro\u00dfe Familie, so etwas finde ich ja wirklich toll und w\u00fcnsche ich mir auch f\u00fcr meine Zukunft. Wir setzten uns raus und lernten uns n\u00e4her kennen. Der Vater stie\u00df ebenfalls zu dem Gespr\u00e4ch hinzu. Es war eine sehr nette Runde in der ich erfuhr, dass die Familie sich ein St\u00fcck weit selbst versorgten. Neben einem riesigen Gem\u00fcsegarten, den Xochil (Sjards j\u00fcngste Schwester) mir sp\u00e4ter zeigte, hatten sie Schweine, H\u00fchner, Puten, Bienen, Schafe, Katzen und einen Hund. Wow, ich war total fasziniert. Denn auch einen kleinen Selbstversorgerhof w\u00fcnschte ich mir f\u00fcr meine Zukunft. Ich bekam mehr und mehr das Gef\u00fchl mich in meiner Zukunft zu befinden, in der ich sah wie es sein k\u00f6nnte. Total spannend. Xochil zeigte mir nach unserem Gespr\u00e4ch alles. Ich bekam eine kleine F\u00fchrung. Auch die kleine Katzenbabies, die Ihre Katze einen Tag vor meinem Reisestart geboren hatte, besuchten wir. Waren die kleine s\u00fc\u00df. F\u00fcnf bis sechs Wochen waren sie alt und waren nun in der Phase in der sie alles erkundeten und etwas tapsig-tolpatschig umher liefen. Das machte sie noch s\u00fc\u00dfer. Sie hatten ihr sicheres Reich in dem Zimmer von Xochil, in dem ich ebenfalls heute \u00fcbernachtete. Xochil hatte mir extra ihr Bett \u00fcberlassen. Dar\u00fcber freute ich mich tierisch. Ich hatte Xochil bereits in mein Herz geschlossen. Sie ist ein lebenslustiges und frohes M\u00e4del, dass mit ihrer Art jeden mitrei\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis zum Abendessen hatten wir noch etwas Zeit. Die Zeit nutzen wir (die zwei Schwestern und ich) und spielten ein paar Runden Solo (Kartenspiel) mit extra Regeln. Mit den extra Regeln wurde es richtig witzig und wir lachten uns kaputt. Den Spa\u00df hatten wir auch weiterhin beim Abendessen. Da lernte ich dann auch Sjard kennen, der gerade vom Umzug wiederkam. Wir erz\u00e4hlten und lachten viel. Es war ein wundervoller Abend. Ich f\u00fchlte mich sehr wohl und war total begeistert von der Familie.<br>Nach zwei Gl\u00e4schen selbstgemachten Met f\u00fchlte ich mich jedoch etwas schl\u00e4frig und begab mich in Xochils Zimmer, zu den kleinen K\u00e4tzchen und ihrer Mutter. Kurz vor dem Einschlafen kam noch die Katzenmama zu mir und schnurrte mich in den Schlaf. Wundervoll ?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-container-2 wp-block-gallery-1 wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG-20200829-WA0017-1024x769.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1094\" data-link=\"https:\/\/learning-journey.info\/?attachment_id=1094\" class=\"wp-image-1094\" srcset=\"https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG-20200829-WA0017-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG-20200829-WA0017-300x225.jpg 300w, https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG-20200829-WA0017-768x576.jpg 768w, https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG-20200829-WA0017-1536x1153.jpg 1536w, https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG-20200829-WA0017.jpg 1600w\" 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