{"id":1143,"date":"2020-09-05T12:01:41","date_gmt":"2020-09-05T12:01:41","guid":{"rendered":"https:\/\/learning-journey.info\/?p=1143"},"modified":"2020-09-21T20:52:11","modified_gmt":"2020-09-21T20:52:11","slug":"tag-41-meine-jakobsmuschel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/learning-journey.info\/index.php\/2020\/09\/05\/tag-41-meine-jakobsmuschel\/","title":{"rendered":"Tag 41: Meine Jakobsmuschel"},"content":{"rendered":"\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen war ich ein wenig ger\u00e4dert, denn am Abend hatte ich irgendwie Schwierigkeiten beim einschlafen. Und das hatte nichts mit Julias Schnarchen zu tun \ud83d\ude09 Dennoch kam ich gut aus dem Bett, sodass wir gegen Viertel vor acht unten im Gemeinschaftsraum unser Fr\u00fchst\u00fcck zu uns nehmen konnten. Brigitte war fit wie ein Turnschuh und wuselte bereits in der K\u00fcche herum. Obwohl noch andere Pilgerer hier \u00fcbernachteten sahen wir keine Menschenseele. Komisch, dachten wir uns und a\u00dfen ganz alleine in dem gro\u00dfen Saal.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das Fr\u00fchst\u00fcck war super und als wir fertig waren konnte es langsam weitergehen. Ich hatte bereits alles gepackt und zog mir unten schon mal in Ruhe im Flur meine Schuhe an, w\u00e4hrend Julia noch ein wenig Zeit ben\u00f6tigte. Als ich fertig war schlenderte ich etwas umher. Dabei fielen mir die Jakobsmuscheln auf, die zum Verkauf angeboten wurden. Ich wollte mir eigentlich keine kaufen, aber die Gelegenheit reizte mich schon. Wann w\u00fcrde ich wohl wieder die Gelegenheit bekommen solch eine Muschel zu holen? Wohl nicht nicht mehr bald. Wahrscheinlich erst wieder in Frankreich oder Spanien. Es war mein Bauchgef\u00fchl was mir sagte, dass ich eine Muschel mitnehmen sollte. Nun gut,dann hol ich mir jetzt eine. Zwei Euro, das ging doch noch. Mit der Muschel ging ich zu Brigitte und wollte zusammen mit der Muschel auch meine \u00dcbernachtung begleichen. Auf einmal sagte Brigitte &#8220;Ach komm ich schenk dir die Muschel. Du bist noch so lange unterwegs, die soll dich auf deiner Reise besch\u00fctzen.&#8221; Mein Gott war ich happy. Ich dankte Brigitte von ganzem Herzen. Am liebsten h\u00e4tte ich sie fest gedr\u00fcckt, so gl\u00fccklich war ich \u00fcber dieses Geschenk. Doch wegen Corona mussten wir nat\u00fcrlich den Abstand weiterhin wahren. Direkt suchte ich ein passendes Pl\u00e4tzchen f\u00fcr die Muschel, welches sich umgehend fand. Nun hatte ich das Gef\u00fchl irgendwie vollst\u00e4ndig zu sein. Zu Pilli und mir kam nun noch Shelli hinzu. Ein wunderbares Trio ?<\/p>\n\n\n\n<p>Bis zu unserem heutigen Etappenziel lagen rund 25 Kilometer vor uns. Drau\u00dfen vor unserer Unterkunft schossen wir noch ein paar letzte Bilder, dann ging es los. Direkt zu Beginn verliefen wir uns ein kleines St\u00fcck und kamen an einer Bundesstra\u00dfe aus. Zur\u00fcck laufen? Nee, dazu hatten wir keine Lust. Also wagten wir das Risiko an der Bundesstra\u00dfe auf dem schmalen St\u00fcck Rasen zu laufen. Manche Brummifahrer waren echt bl\u00f6d und sind verdammt knapp an uns vorbei gefahren. Zum Gl\u00fcck hatten wir schon bald den Feldweg erreicht, sodass wir dem Abenteurer doch wieder schnell entfliehen konnten. Der Feldweg war jedoch noch nass vom Morgentau, sodass Julia direkt nasse F\u00fc\u00dfe bekam ?Dank meiner teuren Wanderschuhe erfreute ich mich trockener F\u00fc\u00dfe ? An der n\u00e4chsten Kreuzung hie\u00df es dann nun erstmal f\u00fcr Julia Schuhe wechseln. Als Julia ihre Schuhe gewechselt und alles wieder in Ihrem Rucksack verstaut hatte, freute ich mich dar\u00fcber, dass ich w\u00e4hrenddessen eine&nbsp; \u00dcbernachtung im Kloster organisieren konnte. Ich hatte gefallen an den Klosterbesuchen gefunden und wollte, bevor es zur Schweiz ging, unbedingt noch einmal in einem Kloster \u00fcbernachten. In ein paar Tagen w\u00fcrde es zu den Franziskanerinnen von Reute gehen. Die Freude darauf war bereits sehr gro\u00df, u. A. da Schwester Tobia am Telefon sehr freundlich und hilfsbereit war.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu zweit wandern, das hat was. Es ist abwechslungsreich und auch sehr sch\u00f6n. Auf solch einer Wanderschaft lernt man sich&nbsp; zudem n\u00e4her kennen. Man hat Zeit zum&nbsp; quatschen aber man findet auch die Zeit f\u00fcr sich. Wir hatten ein super Gleichgewicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir bereits ein gutes St\u00fcck unsere Strecke \u00fcberwunden hatten, waren wir von der heutigen Route etwas entt\u00e4uscht. Denn es ging fast nur von Dorf zu Dorf, stets an den Hauptstra\u00dfen vorbei. Keine Waldwege und nur wenige Gr\u00fcnfl\u00e4chen. Da war leider nicht viel mit Idylle. Wirklich schade.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz vor \u00c4pfingen erreichten wir das letzte Dorf namens Schemmerberg. Als Julia den Stempel in Ihr Pilgerheft dr\u00fcckte, sah ich wie \u00fcppig und sch\u00f6n dieser war. Na komm, dachte ich, obwohl es nicht das Etappenziel ist, muss der Stempel unbedingt in mein Heft. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen nur von den jeweiligen Etappenzielen ein Stempel in mein Heft zu setzten. Sonst w\u00e4re es jetzt schon drei Mal voll gewesen, wenn ich in&nbsp; jeder Stadt gestempelt h\u00e4tte. Ich kramte in meinen Rucksack, doch mein Pass lag nicht an seinen Platz. Verdammt, ich konnte meinen Pilgerpass&nbsp; nirgends finden. Kurz blieb mir das Herz stehen. Ich konnte es nur in der Herberge vergessen haben. Umgehend rief ich Brigitte an und fragte sie, ob sie etwas gefunden hatte. Bisher leider nicht, sagte sie, doch sie gingen auf unser Zimmer und schaute nach, ob er dort noch lag. Auf den ersten Blick konnte sie nichts finden. Aber als sie unter den Bett schaute, in dem ich geschlafen hatte, fand sie ihn. Ein Gl\u00fcck. Der Ausweis war darunter gerutscht. Ach mist, kam es aus mir raus. Im n\u00e4chsten Moment war ich jedoch froh, dass er wieder aufgetaucht war. Brigitte versprach mir meinen Ausweis nach Aachen zu schicken, sodass Andr\u00e9 ihn mit nach Konstanz mitbringen kann. Vor Beginn unserer heutigen Wandertour hatte Brigitte mir zum Gl\u00fcck noch einen zus\u00e4tzlichen Pass geschenckt, da mein verlorengegangenes Heft schon fast voll ist. Mal wieder Gl\u00fcck gehabt. So konnte ich nun in dem neuen Pilgerheft (<a href=\"http:\/\/bzw.so\">bzw.so<\/a> eine Art Verl\u00e4ngerung des richtigen Ausweises) den wundersch\u00f6nen Stempel von Schemmerberg einstempeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzten f\u00fcnf Kilometer zogen sich wie Kaugummi. Man sah es Julia an, dass es langsam etwas beschwerlich wurde und die Reserven ersch\u00f6pft waren. Kurz vor dem Ziel machten wir daher noch geschwind eine klitze kleine Pause. Nachdem wir die T\u00fcte Haribo geleert hatten, ging es mit fokussiertem Blick nach Anne und Josef. Anne ist eine langj\u00e4hrige Pilgerin, die seit Jahren Pilgerer bei sich zu Hause aufnimmt. F\u00fcr ihren Mann Josef ist das Pilgern nichts. Josef hatte Anne mal bei einer Etappe mit dem Fahrrad begleitet. Das war es aber auch schon. Irgendwie erinnerte mich das ein wenig an Andr\u00e9 und mich ?<br>Als wir eintrafen begr\u00fc\u00dfte Anne uns herzlich und nahm uns direkt mit auf die Terasse. Dort gab es leckeren selbstgemachten Apfelkuchen und ganz viel Kaffe, ich war im Himmel. Der Kuchen und Kaffe standen noch von dem Besuch einer Nachbarin auf den Tisch und es war noch einiges davon \u00fcbrig. Ich genoss jeden einzelnen Bissen der fast drei St\u00fcckchen Kuchen sowie jeden Schluck der zwei gro\u00dfen Kaffep\u00f6tte, nat\u00fcrlich mit ganz viel Zucker. Zudem war ich vollkommen fasziniert von dem wundervollen Garten. So stellte ich mir einen Garten vor. Diesen kann man nicht beschreiben, den muss man einfach erlebt haben. Ein Tr\u00e4umchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der leckeren kleinen St\u00e4rkung und den tollen Gespr\u00e4chen mit Anne und Josef machten wir uns frisch und fanden auf unserem Zimmer ein Jakobsquiz, womit Julia mich direkt auf die Probe stellte. Anders als gedacht, war ich gar nicht mal so schlecht. Wir verga\u00dfen vollkommen die Zeit bei dem Quiz, sodass es bald schon wieder Zeit wurde f\u00fcr das Abendessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter am Abend hatte Anne extra f\u00fcr uns eine kleine Mahlzeit gekocht. Eine Art Sp\u00e4tzlesuppe mit Zwiebeln. Dieses Gericht hat eine besondere Bezeichnung, die ich leider schon wieder vergessen habe. Aber was ich wei\u00df ist, dass es verdammt lecker war. Julia und ich freuten uns sehr, etwas warmes zu essen. Damit hatten wir nicht gerechnet. Umso gr\u00f6\u00dfer war die Freude. Wir unterhielten uns noch sehr lange. Anne erz\u00e4hlte uns, dass sie gerade dabei sei, ihre Biographie zu verfassen und schon an einer kleinen Probelesing vom Dorf mitgemacht hatte. Wir schauten uns gemeinsam die Bilder ihrer Lesung an. Ganz interessiert an Annes Biografie,gab sie uns kurzerhand uns ihre bisher geschrieben Seiten als Abendlekt\u00fcre. Jetzt mussten wir schnell ins Bett, um die ersten Seiten zu lesen ? Wir verabschiedeten uns und w\u00fcnschten den Beiden eine wundervolle Nacht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-container-2 wp-block-gallery-1 wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"769\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG-20200905-WA0009-769x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1144\" data-link=\"https:\/\/learning-journey.info\/?attachment_id=1144\" class=\"wp-image-1144\" srcset=\"https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG-20200905-WA0009-769x1024.jpg 769w, https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG-20200905-WA0009-225x300.jpg 225w, https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG-20200905-WA0009-768x1023.jpg 768w, https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG-20200905-WA0009-1153x1536.jpg 1153w, 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