{"id":1751,"date":"2021-03-07T08:47:15","date_gmt":"2021-03-07T08:47:15","guid":{"rendered":"https:\/\/learning-journey.info\/?p=1751"},"modified":"2022-03-20T19:58:29","modified_gmt":"2022-03-20T19:58:29","slug":"tag-89-die-bestie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/learning-journey.info\/index.php\/2021\/03\/07\/tag-89-die-bestie\/","title":{"rendered":"Tag 89: Die Bestie"},"content":{"rendered":"\n<p>Als der Wecker klingelte und ich den ersten Blick aus meinem Fenster wagte, machte das Wetter einen vielversprechenden Eindruck, es war leicht bew\u00f6lkt aber trocken. Laut Google sollte es gl\u00fccklicherweise auch so bleiben, allerdings mit ein paar kleinen Regenabschnitten. Na dann lasse ich mich doch mal \u00fcberraschen, dachte ich und hoffte genau auf die Wolkenabschnitte zu treffen, die keine Ladung Regen mit sich trugen. Doch bevor ich mein Gl\u00fcck wage wollte, begab ich mich nach unten in den liebevoll und gem\u00fctlich dekorierten Speise-\/Wohnsaal. Als ich ankam hielt ich kurz inne, blieb stehen und musste den reichgedeckten Fr\u00fchst\u00fcckstisch erst einmal auf mich wirken lassen. Irgendwie schoss mir spontan die Geschichte vom \u201eTischlein deck dich\u201c in meinen Kopf und spinnte weiter, wie toll es doch w\u00e4re ein solches Tischchen beim Wandern dabei zu haben \ud83d\ude00 Es gab alles was das Herz begehrte, selbstgemachte Marmeladen, ein Muffin, Joghurt und vieles mehr. Ich war so dankbar, dass meine Herbergsmutter eine Niederl\u00e4nderin ist und eine \u00e4hnliche Fr\u00fchst\u00fcckkultur pflegt, wie daheim. Ein T\u00e4umchen. Meine Herbergsmutter begr\u00fc\u00dfte mich aus der offenen K\u00fcche, die direkt am Speise-\/Wohnsaal angrenzte, und bereitete gerade noch eben den Kaffee zu. Neben dem \u00fcppig gedeckten Tisch hatte meine Herbergsmutter mir meinen Regenponscho dazugelegt, welchen sie zum Trocknen extra unten aufgehangen hatte. Zudem lag f\u00fcr mich auch ein Vollkornbaguette mit extra Rosinen als Proviant bereit. Als ich auf dem Stuhl von gestern Platz nahm, kam auch schon meine Herbergsmutter mit dem Kaffee und erw\u00e4hnte, dass Sie mir das Baguette mit den extra Rosinen als Proviant schenken m\u00f6chte. Ich war \u00fcbergl\u00fccklich und dankte ihr von ganzem Herzen. Wir unterhielten uns noch ein wenig, w\u00e4hrend ich langsam zu essen anfing. Ein Gef\u00fchl von Geborgenheit und Freude machte sich breit und so genoss ich in vollen Z\u00fcgen, dass mit Liebe hergerichtete Fr\u00fchst\u00fcck, wobei ich von den Marmeladen nicht genug bekommen konnte.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Noch schnell packte ich den Regenponscho und das Baguette in den Rucksack und schon konnte es wieder los gehen. Ich verabschiedete mich von meiner liebevollen Herbergsmutter, welche sich ein drittes Mal versicherte, ob sie mich nicht doch nach St.-Jeures mit dem Auto kurz bringen sollte. Ich freute mich \u00fcber das Angebot und dankte ihr, aber lehnte dennoch ab. Heute wollte ich die f\u00fcnf Kilometer unbedingt schaffen und nat\u00fcrlich die sch\u00f6ne Landschaft genie\u00dfen. Heute verlie\u00df ich mich nicht auf Google sondern auf die detaillierte Wegbeschreibung von meiner Herbergsmutter. Es sah ganz einfach aus, eigentlich nur gerade aus bis auf zwei kleine Abbiegungen. Warum war das dann gestern so schwer, dachte ich und musste innerlich \u00fcber mich selbst lachen. Dann mal los.<\/p>\n\n\n\n<p>Das n\u00e4chstgr\u00f6\u00dfere Etappen Ziel Le-Puy-en-Valley steht nun kurz vor der T\u00fcr. Ich freute mich bereits riesig die Pilgerhochburg \u00fcbermorgen zu erreichen. Zwischen mir und Le-Puy-en-Velley lag jedoch noch das D\u00f6rfchen \u201eSt.-Julian-Chapteuil\u201c. F\u00fcr heute hatte ich eine private Pilgerunterkunft in dem D\u00f6rfchen bei einem \u00e4lteren Ehepaar reservieren k\u00f6nnten und war schon ganz gespannt, wie das wohl mit dem Franz\u00f6sisch diesmal klappen w\u00fcrde. ?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wetter blieb trocken und nachdem ich eine riesige Pf\u00fctze auf dem Weg gl\u00fccklicherweise weitestgehend trocken gemeistert hatte, kam ich am PickNick-H\u00e4uschen an, an dem ich gestern mit Urs eine wunderbare Zeit verbringen durfte. Die Erinnerung daran zauberte mir direkt ein breites L\u00e4cheln auf die Wangen und ich hoffte, dass Urs den Weg bis zu seiner Unterkunft gestern gut \u00fcberstanden hatte. Ab der PickNick-H\u00fctte musste ich mir mit jedem Schritt vorstellen wie unangenehm es gestern wohl f\u00fcr Urs gewesen sein musste die 10 Kilometer bis zu seiner Unterkunft bei der K\u00e4lte zu laufen. Es ging bis auf rund 1200 H\u00f6henmeter hoch, dem h\u00f6chsten Punkt der Etappe und &nbsp;langsam wurde es wieder k\u00fchler. Kurz vor dem Etappenh\u00f6hepunkt begann es zu hageln. Na super, dachte ich mir und stellte mich ganz dicht an einen Baumstamm, h\u00fcllte mich wieder in meinen Regenponscho und wagte es, nachdem der Hagel etwas nachgelassen hatte, weiterzulaufen. In einem inneren Dialog mit mir, beschloss ich, dass es nicht mehr so weiter gehen konnte. Meine H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe f\u00fchlten sich wieder wie Eiszapfen an. Es musste bessere Kleidung her, sofern ich heile in Santiago ankommen m\u00f6chte. Sobald ich Le Puy-en-Velay erreiche geht es sofort nach Decatlon. Dort gibt es wohl sehr gute und g\u00fcnstige Sportklamotten, den Tipp gab mir meine Herbersmutter heute Morgen beil\u00e4ufig im Gespr\u00e4ch. Ich brauchte eine dickere Jacke und Hose, auch wenn das Gewicht meines Gep\u00e4cks dadurch zunahm. Das nehme ich in Kauf. Was ich brauche, brauche ich halt und wird mitgeschleppt \ud83d\ude00<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Hagel sich verabschiedete begr\u00fc\u00dfte mich der Nebel. Meinen Regenponscho brauchte ich f\u00fcr die kleinen Wassertropfen nicht mehr und packte ihn wieder ein. Als ich ein St\u00fcck des Wegs weiter hinter mich geberacht hatte und ich in Gedanken versunken war, merkte ich pl\u00f6tzlich irgendwas an der Hinterseite meiner Wade. Ich ging ich davon aus, dass irgendwas von meinem Rucksack baumelte musste und folglich meine Wade ber\u00fchrt hatte. Aus Neugier schaute ich mich dennoch um und erstarrte. Hinter mir stand pl\u00f6tzlich ein Sch\u00e4ferhund. Dieser musste von dem Anwesen sein, welches als einziges hier im Umkreis ein paar Meter entfernt zu sehen war. Der Hund musste mich versehentlich mit seiner Nase angestupst haben. Als er mir in die Augen sah fletschte er die Z\u00e4hne und fing an zu bellen. Ich versuchte zun\u00e4chst den Hund zu ignorieren, drehte mich um und lief weiter. Doch er kl\u00e4ffte weiter und folgte mir. Er lie\u00df nicht ab und so drehte ich mich wieder zu ihm um und z\u00fcckte Pilli, damit wollte ich ihn auf Distanz halten und dachte zu gleich, dass ich ihn damit einsch\u00fcchtern k\u00f6nnte. Das war jedoch keine so gute Idee, da er dadurch noch aggressiver wurde. Als es mir zu heikel wurde und ich es nicht riskieren wollte gebissen zu werden, holte ich das jute Pfefferspray heraus, welches mein Vater mir f\u00fcr meine Reise geschenkt hatte. In Ruhe schaute ich wo sich die \u00d6ffnung befand, da ich (als bekannter Tollpatsch) es nicht riskieren wollte mich selbst au\u00dfer Gefecht zu setzten \ud83d\ude00 Der Wind stand gl\u00fccklicherweise auch g\u00fcnszig, sodass ich nur einmal kurz in die Luft spr\u00fchen musste und der Duft direkt zu der Bestie getragen wurde. Nat\u00fcrlich habe ich ihm nicht ins Gesicht gespr\u00fcht, das wollte ich ihm nicht antun. &nbsp;Nur eine kleine Wolke die Ihn fernhalten sollte. Er schnupperte sofort das Spray. Der Sch\u00e4ferhund machte umgehend einen Satz zur\u00fcck und entschied zur\u00fcck zum Anwesen zu laufen. Nochmal Gl\u00fcck gehabt.<\/p>\n\n\n\n<p>Am h\u00f6chsten Punkt angekommen, sah ich nichts au\u00dfer Nebel. Echt schade, denn ich hatte auf eine wundervolle Aussicht gehofft, leider vergebens. Als es allerdings wieder hinab ging verschwand der Nebel allm\u00e4hlich, die Wolkendecke bekam Risse und lie\u00df die Sonne wieder scheinen. Herrlich. Nicht nur das Wetter, sondern auch der Ausblick auf die Landschaft wurde immer besser. Ein St\u00fcck weiter schweifte mein Blick irgendwann \u00fcber eine h\u00fcgelige gr\u00fcne Landschaft, die bis weit in die Ferne reichte. Wow, kam es einfach nur aus mir heraus. Das malerische Bild musste ich erst einmal auf mich wirken lassen, doch nicht zu lange, denn kalt war es immer noch ? &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer kurzen Besichtigung des kleinen D\u00f6rfchens St.-Jeures schlenderte ich ganz entspannt zu meiner heutigen Unterkunft. Mich begr\u00fc\u00dfte ein zuckers\u00fc\u00dfer und lieber Golden Redriever der sich gen\u00fcsslich von mir kraulen lie\u00df und begleitete mich vom Zaun bis zur Haust\u00fcre, wo ich auf meine Herbergsmutter und Pierre traf. Zun\u00e4chst bin ich davon ausgegangen, dass Pierre der Sohn von meiner Herbergsmutter ist, doch es stellte sich schnell heraus, dass er auch auf dem Jakobsweg unterwegs ist. Wie sch\u00f6n, ich freute mich riesig einen weiteren Pilgerer kennenzulernen. Pierre konnte zum Gl\u00fcck auch hervorragend englisch sprechen, sodass wir uns super unterhalten konnten und er mir beim wundervollen Abendessen mit unseren Herbergseltern alles \u00fcbersetzten konnte. Den Abend haben wir alle vier gemeinsam gem\u00fctlich bei einem sehr schmackhaften typischen franz\u00f6sischen Abendessen ausklingen lassen und haben dabei viel gelacht. Pierre und ich erhielten einige Informationen und Tipps zu Le Puy-en-Velay (wo wir unsere Schuhe am besten Besohlen lassen k\u00f6nnen, es leckeres Essen gibt und und und). Dadurch wuchs die Vorfreude auf das gro\u00dfe Etappenziel noch mehr. Ich konnte es kaum erwarten. Schnell noch ein paar Fotos von der Stadtkarte von Le Puy-en-Velay und den vielen Informationsmaterialien gemacht und dann ging es auch schon wieder f\u00fcr uns eine Etage hinab in unsere Schlafgem\u00e4cher. Nur noch eine Nacht und dann war es endlich soweit, Le Puy-en-Velay ich komme!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-container-2 wp-block-gallery-1 wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/WhatsApp-Image-2021-03-07-at-09.36.29-2-1024x769.jpeg\" alt=\"\" data-id=\"1753\" data-link=\"https:\/\/learning-journey.info\/?attachment_id=1753\" class=\"wp-image-1753\" srcset=\"https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/WhatsApp-Image-2021-03-07-at-09.36.29-2-1024x769.jpeg 1024w, https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/WhatsApp-Image-2021-03-07-at-09.36.29-2-300x225.jpeg 300w, https:\/\/learning-journey.info\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/WhatsApp-Image-2021-03-07-at-09.36.29-2-768x576.jpeg 768w, 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